Funktionsprinzip
Eine mit Federdruck betriebene Airsoft nutzt die Energie einer von Hand zu spannenden Schraubenfeder, um die Munition aus dem Lauf zu beschleunigen.
Der Schütze muss die Waffe vor jedem Schuss von Hand spannen, indem er den Ladehebel, beziehungsweise den Schlitten der Softairwaffe nach hinten zieht. Sobald die Feder gespannt ist, ist die Softairwaffe schussbereit. Aufgrund dieser Funktionsweise können diese Softairwaffen nicht voll- oder halbautomatisch schießen.
Obwohl die meisten elektrischen Softairwaffen auch eine Feder zum Antrieb der Rundkugel besitzen, werden sie nicht als Springs kategorisiert. Feder-Softairwaffen sind vor allem im Billigpreissegment zu finden.
Das Federdrucksystem wird in vielen Schrotflintennachbauten verwendet, wobei hier die Feder durch eine typische Repetierbewegung des Vorderschaftes vor jedem Schuss gespannt wird.

